Von der Lieferung der Erde zum Ansäen des Rasens

Manchmal muss es schnell gehen. Vor allem als wir erfuhren, dass die Lieferung der Rasenerde etwas früher erfolgen würde als ursprünglich geplant. Da mussten wir plötzlich Gas geben mit der Verlegung der Bewässerung für den künftigen Rasen. Aber es ging sich alles aus und so konnten wir beruhigt auf den LKW warten, der uns rund vier Tonnen Erde im Garten abladen würde. Rund 1,5 Tonnen davon war reine Humuserde für die Hochbeete und der Rest war mit Quarzsand gemischte Rasenerde.

Die Lieferung

Der LKW-Fahrer der Firma Kopp lud die Erde genau dort ab wo wir sie benötigten. So hatten wir wesentlich weniger Aufwand. Wobei man durchaus sagen kann, dass es auch so noch mehr als genug Arbeit war die Erde zu verteilen. Vor allem mit dem Teil der Erde der in die Beete musste hatte Sabine alle Hände voll zu tun.

Die Verteilung

Auch wenn der Erdhaufen eher klein aussah hatte er es in sich. Rund zweieinhalb Tonnen Erde mussten gleichmäßig verteilt werden und sollten letztendlich auf einem einheitlichen Niveau sein.

Nachdem die Erde auf unserem knapp 30 Quatratmeter großen Platz verteilt war, musste sie noch verdichtet werden. Das mancht man normalerweise mit einer Rasenwalze, wenn man eine hat. Der Covid-Lockdown machte uns einen Strich durch die Rechnung, also nahm ich mir ein Schalbrett und verdichtete den Boden so gut es ging mit Muskelkraft.

Die Lieferung erhielten wir um die Mittagszeit und dann ging es ohne Pause durch bis kurz nach acht Uhr abends, bis ich endlich zufrieden war mit der Fläche, und wie die gute Fee mit Rasensamen um mich warf.

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