Die Elektroverkabelung in der Eingangsüberdachung

Die Arbeiten, die ich am Außenbereich durchführe starten nun mit dem wärmer werdenden Wetter. Ich habe es jetzt schon lange genug hinausgeschoben, obwohl bereits fast das ganze Material zuhause lag.

Damit unser Sitzplatz, der Eingangsbereich und der Autoabstellplatz beleuchtet werden können brauchten wir eine Anbindung an das KNX Bus-System des Hauses. Da ich das Konzept mit den zentralen Aktoren nicht ändern wollte, laufen nun alle Mantelleitungen in die Gartenhütte, wo sich die entsprechenden Aktoren im Schaltschrank befinden.

Jeder Verbraucher hat eine direkte Verbindung zum Aktor im Schaltschrank

Das Konzept braucht etwas mehr Leitungslänge, lässt sich aber letztendlich besser administrieren. Zudem legte ich Busleitungen für den Anschluss der PIR Bewegungsmelder. Diese schalten in Zukunft die LED Lichtleisten, die sich über die volle Länge der Eingangsüberdachung erstrecken werden.

Um die LED-Leisten später leichter tauschen zu können, wenn zu viele LEDs ausfallen, habe ich für jede einzelne Leiste eine Steckdose installiert. So lässt sich jede Art von Leuchte anschließen. Das Gleiche gilt für die Zusatzbeleuchtungen wie Weihnachtsbeleuchtung und Halloweenbeleuchtung. Für alle installierte ich Steckdosen, die unabhängig über Aktoren geschaltet werden können.

Auch die Verkabelung für die Überwachungskameras sind bereits gelegt, auch wenn die Leitungsführung etwas aufwendiger war, da ich sie an manchen Stellen durch die Sparren der Dachkonstruktion durchführen musste.

Letztendlich legte ich zwölf verschiedene Kreise für die Beleuchtung am Sitzplatz, im Carport und beim Eingang sowie die Weihnachts- und Festbeleuchtung, für Terrassenheizer, Mückenröster und Kameras.

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