Donnerstag, 17. Oktober 2019

Die Montage der Überdachung - Teil 1

Vorgestern ging es los mit der Montage der Überdachungen. Wir lassen uns ja fest den kompletten Nord-Westlichen Teil unsres Grundstücks überdachen. so entsteht am Autoabstellplatz ein Carport, im Eingangsbereich eine entsprechende Eingangsüberdachung und gleich im Anschluss an das Carport auch noch ein überdachter Sitzplatz.

Die gesamte Konstruktion breitet sich letztendlich auf einer Fläche von 115 Quadratmetern aus. Man kann also durchaus von einem größeren Projekt reden.

In der Planungsphase saßen wir einige Male mit Johannes Erlinger  zusammen, um eine Überdachung für uns zu finden die sowohl modern aussieht als auch unseren Ansprüchen für zukünftige Halloween-Dekorationen gerecht wird. Vor allem die Geschichte mit den Halloween-Dekos mag jetzt ein wenig komisch klingen, weil es sich ja nur um einen Tag im Jahr handelt, aber gerade bei uns ist das ein ganz besonderes Event. Schließlich hatten wir 2018 bereits über 500 Besucher bei uns, und wollen 2020, wenn wir das nächste Mal zu Halloween dekorieren, die 1.000er Marke sprengen. dazu muss die Überdachung aber konstruktiv passen und uns die Möglichkeit geben, die Deko sowohl von der Aufteilung als auch von der Stromversorgung her unterzubringen.

Da die Stabilitätsfrage also geklärt war, musste die Designfrage noch gelöst werden. Der Vorschlag von Johannes Erlinger war eine Art Zick-Zack Form (nicht zack-zack-zack.....das ist wieder was Anderes). Dabei beginnt das Carport straßenseitig mit einer hohen Öffnung und wird zur Mitte hin niedriger, um danach wieder auf die volle Höhe anzusteigen. Diese Form setzt sich dann in der Eingangsüberdachung fort, wo die Höhe wieder verringert wird und ein weiteres Mal ansteigt. Das letzte Element neigt sich dann wieder hinunter.

Durch diese wechselnden Dachneigungen wird der Konstruktion die Länge genommen, da der Gang nicht durchgehend auf 19 Metern das gleiche Höhenniveau hat. Später wird zwischen den Sparren eine Latenkonstruktion aus Lärchenholz mit integrierten Lichtbändern eingebaut. Das wird jedoch noch ein bisschen dauern, weil ich diese Arbeiten  über die Wintermonate selbst erledige.

Beim Sitzplatz haben wir uns auf ein steil ansteigendes Pultdach geeinigt. Das Dach sollte zur Straße hin möglichst niedrig sein und gegen das Haus hin aufgehen. Der Sinn liegt darin, dass eine Verschränkung der beiden Dächer entsteht und wir aus dem Wohnzimmer heraus nicht auf eine Konstruktion sondern direkt in den Sitzplatz hinein sehen. Dadurch wird unser Wohnzimmer optisch erweitert.

So, nach langer Planung und natürlich auch Einreichung bei der Gemeinde, ging es wie gesagt vor zwei Tagen los. Johannes Erlinger und seine Mitarbeiter kamen mit zwei Anhängern voll mit Einzelteilen, um vorerst die Eingangsüberdachung und Teile des Carports zu montieren, bevor der LKW mit Lastkran kam. Dieser Lastkran war nötig um die massiven Pfetten des Carports auf die Steher zu heben.

Zur Sicherheit wurden die Pfetten entlang der Hausmauer mit dieser verschraubt, damit auch bei starkem Sturm keine Bewegung möglich ist. Die Steher wurden übrigens auf massiven Stahlträgern mit den Betonfundamenten verbunden, die es erlauben, dass einen Großteil der Konstruktion ohne Querstreben auskommt. Dadurch wirkt die komplette Überdachung moderner.

Mehr Infos zum Carport gibt es, sobald es fertig aufgestellt wurde.

Freitag, 11. Oktober 2019

Es ist ein steiniger Weg

Diese Überschrift ist diesmal durchaus positiv zu verstehen, da mittlerweile der Weg zwischen der Terrasse, dem Feuerplatz und dem Pool fertig ist. also zumindest die Pflastersteine sind gelegt. Die Fugen sind noch nicht ganz fertig, werden allerdings nicht mehr viel Aufwand bedeuten, also am kommenden Montag sicher fertig werden.

Für den Weg entschieden wir uns für Porphyr 8/10 Pflastersteine von Natursteine Rath in Wöllersdorf. Zumindest haben sie dort eine Filiale, denn eigentlich ist des Stammsitz des Unternehmens in der Steiermark.

Wenn die Arbeiter von Jungbauer & Moderinsky die Arbeiten dann abgeschlossen haben, wird es endlich keine Niveauunterschiede mehr in unserem Garten geben. Nicht das unterschiedliche Niveaus schlecht wäre, wenn sie wirklich unterschiedlich sind. Aber mal 5 cm mehr mal 10 cm weniger, zur Straße ansteigend und zum Nachbarn hin abfallend, hier eine Mulde, da ein Hügel.....das war mit der Zeit einfach lästig. Auch, dass man aus dem Haus kommend hinunter steigen musste auf den Weg oder die Terrasse war, vor allem mit vollen Händen, immer etwas unpraktisch.

Aber zurück zum steinigen Weg. Dieser verbindet jetzt eben die
drei großen Bereiche im Garten. Er führt vom Feuerplatz, wo später mal eine große Feuerschale mit Grillring stehen soll, über die Terrasse mit dem überdachten Sitzplatz bis hin zum Poolbereich, wo Porphyr mit buntem Travertin zusammen trifft, und fasst dabei den Rasen ein. Dazwischen verbreitert sich der Weg entlang unserer Glasschiebetüre auf 3,4 x 2,1 Meter und lässt uns dort ein bisschen Raum für ein kleines Tischen und zwei Stühle um den Sonnenaufgang oder natürlich den Sonnenuntergang  bei einem Espresso oder einem Glas Wein zu genießen. Es wäre schade, wenn wir später nur noch den überdachten Sitzplatz hätten, der sicher perfekt und traumhaft wird, aber gerade für Morgen- und Abendstimmungen eben nicht das schönste Plätzchen bieten kann.

Das ist allerdings noch Zukunftsmusik, denn zuvor müssen wir noch viele andere Dinge fertig machen, bevor wir uns um die 'Einrichtung' des Gartens kümmern können.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Travertin beim Pool

Nachdem die gröberen Steine im Eingangsbereich und am Autoabstellplatz bereits durch die Bodenleger von Jungbauer & Moderinsky verlegt wurden, konnten die Arbeiter mit dem Belag der Pool-Terrasse beginnen.

Um den Pool herum und natürlich auch davor werden Travertin Platten im Format 60x40 cm verlegt. Wir hatten uns bei der Firma Schappelwein für den Travertin Ruggiato entschieden. Dieser zeichnet sich durch stark unterschiedliche Farben von hellgrau, beige, rosa bis rostbraun aus. Da die Platten vor allem um den Pool herum natürlich stark gewässert werden, wurden die direkt an den Pool grenzenden Travertin-Platten auf den Betonkranz geklebt. Dieser spezielle Kleber soll mit dem Poolwasser später keine Probleme haben und somit auch einer möglichen Unterspülung standhalten.

Wenn die Einfassung des Pools fertig ist, werde ich mit einer  Schleifmaschine die Kanten etwas abrunden, damit es angenehmer wird, wenn man an der Poolkante sitzt und die Beine ins Wasser baumeln lässt.

Die restlichen Platten werden im Kiesbett verlegt. Da die Terrasse von allen Seiten befestigt ist, sollte es auch mit der Verschiebung der einzelnen Platten keine Probleme geben. Auch in Sachen auffrieren mache ich mir keine besonderen Sorgen, da die neue Terrasse auf dem Fundament der alten entsteht und damit fast 50cm Schotter darunter liegt.

Vor allem in der Kombination mit der Ziegelmauer wirkt der sehr bunte Travertin erstaunlich harmonisch. Am unteren Bildrand ist das 'Sonnendeck' zu sehen. Dieses besteht aus Betonplatten die im Stil von alten Eisenbahnschwellen gefertigt wurden. Sieht aus wie Holz und verwittert nicht, ist also neben dem Pool perfekt.

Wenn jetzt noch die Poolfolie in einem dunkleren Grauton dazu kommt, und auch die Holztür zum Technikraum die Betonmauer verdeckt, dann wirkt unsere Poolecke ein bisschen wie zu Zeiten der Römer. Alte mauern, bunter Travertin und Holz. Das wird allerdings erst nächstes Jahr soweit sein, da ich die Holztür sicher nicht mehr in diesem Winter fertig bekommen werde. Da gibt es noch so viel andre Dinge zu tun.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Die Pflanzen übersiedeln

Mitte Juli begannen die Arbeiter mit dem Abtragen des Bodens und dem Aushub der Künetten. Zu diesem Zeitpunkt mussten die Pflanzen auf unserem Grundstück weichen. Wir entschieden uns dazu, die Pflanzen auf dem Nachbargrundstück zu lagern, nachdem wir uns die Erlaubnis des Besitzers geholt hatten. Schlimmeres als dass sie über den Sommer kaputt gehen hätten können, konnte nicht passieren. In diesem Fall hätten wir die Pflanzen halt ein paar Monate später entsorgen müssen.

Ziemlich genau 13 Wochen nachdem die Zypressen, die Blutpflaume, die beiden Japanischen Ahorn-Bäume und die Gräser umgesiedelt wurden, war es nun soweit, dass sie wieder in die Erde zurückkehren durften. Solange mussten die Pflanzen teilweise mit freiliegenden Wurzeln auf einem Haufen liegend überdauern. Dabei wässerten wir sie 4 mal täglich für jeweils 60 Minuten.

Manchen Pflanzern war das zu wenig, denn sie waren trotzdem recht trocken. Vor allem bei der Blutpflaume bin ich mir nicht sicher ob sie sich nochmal von dem Stress erholen wird. Die Zypressen scheinen die Belastung ganz gut überstanden zu haben und die letzte verbliebene Smaragd-Thuja ist im Inneren regelrecht faulig geworden, da sich in ihrem dichten Blattwerk das Wasser zu Staunässe gesammelt hat. Die Thuje steht jetzt mal noch nicht eingepflanzt am Nebengrundstück und ich überlege noch, ob ich sie wirklich einsetzen möchte. Den Gräsern dürfte es im Allgemeinen ziemlich egal sein ob sie feucht oder trocken gelagert werden. Die sehen alle aus als würden sie ordentlich im Saft stehen. Sie haben allerdings auch das dichteste Wurzelwerk und halten so schön das Wasser im Ballen.

In einer Abend-Aktion nach der Arbeit, schleppte ich die Pflanzen zu unserem größten Hochbeet an der Grundstücksecke zur Straße und dort natürlich über die Rampe hinauf. 16 Scheinzypressen in unterschiedlichen Größen wollten eingesetzt werden. Das Interessante dabei ist, dass alle Pflanzen vor 6 Jahren gesetzt wurden und jeweils ca. 20 cm hoch waren. Je nach Örtlichkeit und vor allem Wassermenge entwickelten sie sich mehr oder weniger gut. Die Pflanzen denen am meisten Wasser zur Verfügung stand wurden dadurch richtig groß. Die größte Scheinzypresse misst stattliche 270cm und ist somit fast dreimal so hoch wie die kleinste, die ich einsetzen konnte.

Nach rund drei Stunden waren alle Pflanzen an ihrem neuen Standort und es blieb ausreichend Platz für zusätzliche Pflanzen, die wir im Frühjahr kaufen und pflanzen werden. So soll ein Etagen-Hartriegel (oder Pagoden Hartriegel) ebenso dazu kommen wie ein Hängeflieder.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Der Erdtransport ins Hochbeet

Der besondere Charm unserer Gartengestaltung liegt ja in den umlaufenden Hochbeeten, die eine natürliche Einfriedung darstellen werden. So können wir auf einen Zaun verzichten und erhalten eine natürlichere Abgrenzung zur Straße und zu den Nachbargrundstücken.

Die Hochbeete sind an der Außenseite aus Betonschalsteinen und im Inneren des Gartens aus Gneis Natursteinen gemauert. Zur Abdichtung der Betonmauern wurde an der Innenseite eine Teerpappe aufgeflämmt. Da eine Abdichtung dieser Art an den Natursteinen nicht möglich war, legten wir dort eine Kunststoff-Noppenmatte auf, die eine Trennschicht zwischen der Erde im Hochbeet und der Steinmauer bildet.

Nachdem jedes Hochbeet in unserem Garten mit Erde gefüllt sein sollte gingen wir wie schon vorletzte Woche vor. Wir bauten Rampen um von Außen in unseren Garten und direkt auf die Hochbeete fahren konnten. Das war eine unglaubliche körperliche Beanspruchung, da eine Scheibtruhe, und wir nutzten gleich fünf Stück davon, etwa 0,08 Kubikmeter Erde fasst und damit das Gewicht einer vollen Schubkarre bei etwa 60 kg liegt. Mit dem Gewicht der Schubkarre selbst waren das rund 70 kg pro Fuhre. Alleine am heutigen Tag füllten wir die Beete mit rund 300 Fuhren, also mit etwa 2,1 Tonnen Erde.

Dabei entwickelten wir ein System bei dem die gesiebte Erde jeweils in den obersten Bereich eines Beets kam, während wir den ausgesiebten Schutt in den unteren Bereich der Beete füllten. So konnten wir dank der unglaublichen Hilfe und des körperlichen Einsatzes der Jungs in der Familie (Sebastian, Rainer und Stefan) und natürlich der Mädels (Sabine und Selma) eine große Menge der Erde unterbringen. Nun fehlen nur noch knapp 40 Fuhren gesiebter Erde, um das letzte Beet voll zu bekommen. So müssen wir uns dann nur noch um die Entsorgung von knapp einem Viertel des gesamten Aushubs kümmern.

Damit das Ganze auch gleich ordentlich aussieht, setzten wir in das mittlere Hochbeet beim Pool die Gräser ein, die wir über die letzten drei Monate am Nachbargrund gelagert hatten. Nun müssen die Pflanzen nur noch anwachsen und sich erholen da es derzeit ein bisschen nach Halloween-Deko aussieht. Mehr tot als lebendig. Sobald sich die Pflanzen erholt haben, wird das Gras allerdings richtig toll aussehen und auch noch einen super Sichtschutz abgeben. Außerdem vermute ich, dass wir nachmittags hinter den Gräsern in diesem Hochbeet einen angenehmen Schatten haben werden, was an einem heißen Sommertag richtig cool ist.

Dienstag, 1. Oktober 2019

Pflastersteine am Feuerplatz

Einer der Bereiche in unserem Garten ist dem Feuer gewidmet. Ursprünglich sollte an dieser Stelle eine Feuerschale stehen die wir bereits seit einigen Jahren im Garten stehen hatten. Diese ist nicht besonders hoch und daher unserer Meinung nach nicht perfekt geeignet für einen rundum abgeschlossenen Platz. Das Risiko 'ins Feuer zu fallen' ist mir ein bisschen zu groß.

Wie auch immer die Schale später aussehen wird, der Platz dafür ist nun fertig. Nicht nur die umschließenden Natursteinmauern, sondern auch die roten Granitpflastersteine sind bereits verlegt. Da die Mauer nicht komplett rund ist, schlägt sich das auch auf das Verlegemuster nieder. So sind die Steine nicht in perfekten Kreisen, sondern in bisserl eckig verlegt, wie man auf dem Bild der Überwachungskamera von oben sehen kann.

Die Pflastersteine wurden von den JUM Arbeitern im Mörtelbett verlegt, was ihnen ein bisschen Stabilität geben soll, und wurden später mit Zement trocken verfugt. Nach dem Wässern härtet der Zement aus und es bildet sich eine feste Fuge, die zwar kein Wasser aufnehmen kann, dafür aber auch keinen Nährboden für Unkraut bietet.

Damit später das Wasser ablaufen kann wurde ja in der Mitte des Platzes ein Loch zur Entwässerung gegraben, das mit Schotter gefüllt ein ordentliches Volumen zum Versickern des Regenwassers bietet.
Das Loch wird nach Aushärten des Zements  mit einem rostigen Schachtgitter (ein Brennraumrost aus Gusseisen) abgedeckt, damit es optisch zum Gesamterscheinungsbild des Platzes passt.

Donnerstag, 26. September 2019

Das Fundament vom Parkplatz

Die letzten großen Betonarbeiten wurden heute in der Früh auf unserer Baustelle durchgeführt. An der Stelle an der später unsere Autos abgestellt sein werden, musste für ein stabiles Fundament gesorgt werden. Schließlich soll das Gewicht der Fahrzeuge nicht zu Setzungen im Untergrund und dadurch zu Unebenheiten und Verwerfungen der gepflasterten Fläche führen.

Nachdem der komplette Bereich nun mehrfach mit der Rüttelplatte verdichtet wurde, schlugen die Arbeiter Pflöcke in den Boden ein an denen Holzleisten montiert wurden. Diese Leisten dienten beim Betonieren dazu die Oberfläche komplett in der Waage abziehen zu können, wodurch die Pflasterarbeiten später erleichtert werden. Zudem wurden die Außenkanten der Fundamentplatte mit Schalbrettern fixiert.

Heute um 6:45 früh kam der Betonmischer mit rund 5 Kubikmeter Beton und fuhr unsere Gasse vond er falschen Richtung aus an weshalb er schon beim Einbiegen fast feststeckte. Glücklicherweise sind die Fahrer solche Situationen gewohnt und meistern selbst engste Gassen mit Bravur.

Mit unseren Autos hielten wir die Parkplätze gegenüber unserer Einfahrt frei, damit der Wagen möglichst nahe heranfahren konnte.

Dadurch reichte die Betonrutsche fast über die Hälfte des zu betonierenden Platzes und es musste weniger Beton mit den Schiebetruhen transportiert werden.

Eine knappe Stunde hatten die Arbeiter von Jungbauer und Moderinsky das Betonieren auch schon wieder erledigt, und das neue Fundament für unseren Parkplatz fertiggestellt. Damit sind die Bedingungen für das Pflastern nächste Woche perfekt.

Da der komplette Abstellplatz später überdacht wird, verzichteten wir im hinteren Teil auf ein Gefälle. Nur die letzten 2,5 Meter zur Straße sind geneigt um zum einen auf das sehr niedrige Straßenniveau hinunter zu kommen (das Straßenniveau liegt bei der Einfahrt um bis zu 16,5 cm tiefer als unser Waagriss und steigt dann entlang unseres Grundstücks und rund 20 cm an), und zum anderen auf der straßenseitigen Wetterseite bei Starkregen oder Schneeverwehungen eine Abflussmöglichkeit für eindringendes Wasser zu haben. Weiter hinten werden wir dann jedoch kein Gefälle mehr benötigen. Spannend wird dann übrigens der Übergang zwischen Fundamentplatte und Straße, weil die Platte in der Waage ist und die Straße alleine entlang der Einfahrt um knapp 8 cm ansteigt.