Montag, 26. Mai 2014

Das Terrassenlicht

Eigentlich wäre für die Terrasse eine ganz andere Leuchte vorgesehen gewesen. Eine im Stil einer Wandfackel einer Burg aus rostigem Stahlblech.

Leider machten uns die Fassader einen Strich durch die Rechnung indem sie den Auslass des Kabels für die Lampe um gut dreißig Zentimeter zu weit oben platzierten. Dadurch kommt die Stromleitung nun nur knapp zehn Zentimeter unter der Wetterstation aus der Wand wodurch eine Montage der ursprünglichen Lampe unmöglich ist.

Da es ohne Lampe aber auch nicht wirklich charmanter wird, vor allem weil nach zwei Jahren noch immer das Kabel an der Wand herunter hing, bestellten wir Kurzerhand bei Westwing eine LED Leuchte von Philips. Durch ihr kupferfarbenes Äußeres passt sie sehr schön auf die rote Fassade. Allerdings war selbst die nur 25cm kleine Lampe zu groß und ich musste die Fassade etwas anritzen um das Kabel hinunter zu ziehen.

Die Lampe war schnell montiert und angeschlossen. Leider musste ich jedoch feststellen, dass sie offensichtlich nicht mit ihrem zugehörigen KNX Aktor verbunden war. Scheinbar verband ich einen anderen Verbraucher mit dem Ausgang. Eine Kleinigkeit für mich. Nach eine Viertelstunde war der Fehler im Schaltschrank ausgebessert und die Lampe war mit dem Aktor verbunden.

Nun tauchte das nächste Problem auf, das ich bislang noch nicht lösen konnte. Die Lampe hängt an einem Dimmaktor, da ja ursprünglich eine andere Leuchte mit einem anderen Leuchtmittel dafür vorgesehen war. Durch die geringe Stromaufnahme der neuen LED-Lampe (nur 2,5 Watt) wird diese bereits durch die geringe Spannung die der Dimmaktor scheinbar konstant auf der Leitung lässt angeregt und beginnt zu flackern, wenn sie ausgeschaltet ist. Solange die Lampe eingeschaltet ist arbeitet sie aber Problemlos.

So versuche ich jetzt also eine Lösung zu finden die das lästige Flackern unterbindet und bei der die Lampe dabei trotzdem nicht dauerhaft eingeschaltet bleiben muss.

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