Dienstag, 23. April 2013

Gartengestaltung (23.04.2013)

Es lässt sich einfach nicht mehr verhindern! Der Garten muss gestaltet werden, sonst ist er für die Kinder nicht nützbar. Zum Einen steht da die Verlegung von Rollrasen an und zum Anderen die Pflanzung der Hecke. Ob wir das mit dem Zaun auch noch hinbekommen, ist noch nicht ganz klar.

Das war vor einer Woche noch voll Unkraut und Steinen
Sabine harkt daher schon seit einer Woche die tiefen Wurzeln der Ackerwinde, von Disteln und anderem Unkraut aus dem Boden. Zusätzlich schaufelt sie den verbliebenen Bauschutt auf einen Haufen an der Straße, wo er dann abtransportiert werden soll. Bis das Schuttmaterial abgeholt werden kann, muss aber noch der Rest des Haufens von hinter dem Haus zur Straße gebracht werden. Ich schätze, dass wir für die etwa zehn Tonnen Material noch etwa 90-110 Schubkarren befüllen müssen bevor wir damit fertig sind.

Ein kleiner Teil des Schutthaufens ist schon vorne
Ist das Material erst mal vorne, dann wird es von einem Transportunternehmen für die Deponierung abgeholt. Danach können wir die Gräben für die Hecke aus Leyland-Zypressen und für die Leitungen der Bewässerung ausheben und den Boden mit einer Motorhacke auflockern. Der Boden wird dann mit Rechen von größeren Steine und Wurzelreste aus der Erde befreit. Ist das erledigt, dann wird der Boden nivelliert und mit einer Walze verdichtet.
Da es sich um lehmigen Boden handelt, müssen wir auch noch Rasenerde anschaffen, damit der Rasen dann nicht beim ersten stärkeren Regen ersäuft. Diese ist eine Mischung aus Ackererde, Quarzssand und Humus. Davon bekommen wir ca. zwölf Kubikmeter (also 15 Tonnen) die auf einer Fläche von rund einhundertdreißig Quadratmetern verteilt werden muss. Ist das erledigt, dann müssen wir noch einmal nivellieren und mit der Walze drüber gehen. Vor dem Walzen wird der Boden allerdings noch gedüngt.

Den Abschluss bildet dann ein Fertigrasen, den wir uns von einem lokalen Unternehmen bestellen.

In Summe geben wir für die Gartengestaltung rund 1.800,- Euro aus, wobei die Entsorgung des Bauschuttes mit 500,- Euro ein ziemlich großer Posten davon ist.


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