Mittwoch, 23. Mai 2012

Die Zaunpfosten (23.05.2012)

Heureka...die Zaunpfosten sind einbetoniert.

Eigentlich wollten wir ja ursprünglich einen voll coolen Zaun bestehend aus Steingabionen und Ästen machen. Aber wie das Leben und die finanziellen Mittel so spielen wird es nun doch nur ein Maschendrahtzaun der unser Grundstück zur Straße hin absichert. Dabei geht es uns weniger um einen Schutz vor 'Eindringlingen' :-) sondern darum unsere kleine Tochter auf unserem Grundstück zu halten und ihr die Fluchtversuche etwas zu erschweren.

Daher betonierten wir bis jetzt elf Zaunpfosten und die beiden Pfosten für die Gartentüre ein. Damit die Pfosten sicher stehen hoben wir löcher mit 50cm Tiefe aus in denen wir jeweils zwei Betonschalsteine versenkten. In die magere Betonmischung (sehr trocken gemischt) steckten wir die Posten so tief hinein, dass später mal nur die 105cm aus dem Erdreich ragen und fixierten sie mit Schraubzwingen nachdem wir die Pfosten in eine waagrechte Position brachten damit sie ihre Position hielten. Nachdem der Beton etwas angezogen war kontrollierten wir die korrekte Position nochmals.

Für das Gartentürl mussten wir sehr genau arbeiten, daher betonierten wir zuerst den Pfosten mit den Drehscharnieren ein und setzten das Gegenstück danach genau in dem notwendigen Abstand von 91,5cm. Da die Türpfosten erheblich schwerer sind als die Standardzaunpfosten fixierten wir die beiden mit jeweils zwei Schraubzwingen.


Bereits am nächsten tag konnten wir es nicht mehr erwarten und hängten das Gartentürl ein. und es passte perfekt. Ohne Nachjustieren sitzt die Türe passgenau und öffnet und schließt ohne Macken. Da muss ich Sabine und mir mal ein lob für genaues Arbeiten ausprechen ;-)

1 Kommentar:

  1. Der Klassiker. Aber das ist doch kein Ding, den Zaun kann man später noch verändern. Ist auch gar nicht soviel Arbeit und wenn man außen rum pflanzt, ist es sowieso egal :)

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