Donnerstag, 5. Mai 2011

Der Vergleich macht sie (un)sicher (15.3.)

Wir sind mitten in der Phase der Angebotseinholung und mussten bisher feststellen, dass es doch massive Unterschiede beim Umfang der angebotenen Leistungen gibt. Erstaunlich eigentlich, da wir eine Ausschreibung machten auf der ziemlich detailliert draufstand was wir gerne angeboten hätten.

Mal sind Zwischenwände drinnen mal nicht. Wenn die Wände drinnen sind, dann aus Ziegel oder Gipskarton. Kanal....ja, unter der Bodenplatte....ja, bis zum Grund....was, einen Kanal wollen sie auch?!

Interessant ist es auch, dass ein Plan in Österreich mehr als wage Empfehlung denn als bindende Grundlage für den Bau eines Hauses angesehen wird.

Für uns ist das ganz gut, weil der Zimmerer meinte, dass er einen Dachaufbau von 21cm „...scho a Ewigkeit nimma g'segn hot! “ und deshalb gleich mal 32 cm angeboten hat. So wird uns im Sommer nicht so heiß und im Winter wahrscheinlich nicht kalt werden. Die Raumhöhe im Bereich des Kniestocks und der Dachschräge sinkt damit leider um etwa 25cm, also im Schlafzimmer statt 1,50m nur noch 1,25m. Das ist dann doch ein großer Unterschied ob aufrecht zu stehen im Zimmer irgendwo möglich ist oder nicht.

Nach langem Vergleichen sind wir aber endlich so weit, dass wir die Angebote auf einem ähnlichen Niveau haben und die Basispreise gegeneinander abwiegen können. Allerdings ganz sicher ob das dann auch wirklich so hinhaut wie wir das gerne hätten, können wir immer noch nicht sein.

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